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ſeine That ein Funken, und Niemand ſoll da ſeyn, der da loͤſcht.“
„Entſetzlich!“ fluͤſterte die Koͤnigin;„iſt der fromme Herr wahnſinnig geworden?“.
Da erhob ſich der Koͤnig mit gedaͤmpftem Unmuthe und erklaͤrte mit Wuͤrde und Kraft, daß er dem allmaͤchtigen Gott allein die Ehre wegen ſeines Gluͤckes und ſeines Sieges gaͤbe; daß er hoffe, daß die Noth und das Bedraͤngniß, womit der fromme Biſchof in ſeinem krankhaften Zuſtande und warmen Eifer ihn und das Volk bedrohete, fern ſeyn möchten.— Uebrigens, fuͤgte er hinzu, ſey hier nicht der Ort, Pöoͤni⸗ tenz⸗Reden, die nur in der Kirche und im Beichtſtuhle einheimiſch waͤren, anzuhoͤren.
Alllein Biſchof Peder ſchien dieſe Worte nicht zu vernehmen; er ſtarrte nur das heilige Kreuz⸗ panier ſteif und unablaͤffig an.—
„Wehe! Wehe!“ rief er auf einmal mit fuͤrchterlicher Stimme.„Das Kreuz flammt uͤber Deinem Haupte, Konig Waldemar! Brichſt Du Dein Wort, zerſchmilzt davon die Krone auf Deinem Scheitel. Seht! der Verſucher iſt nahe, und der Todfeind wacht!“— Er
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