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„Saus und Braus, weltliches und eitles Ge⸗ ſchwaͤtz, das hoͤrt man genug; allein von dem Pilgerzuge nach dem heiligen Lande habe ich lange kein erbauliches Wort hier im Shloſſ ge⸗ hoͤrt.“
„Haſt Du nun wieder Bedenklichkeiten, Hinz Kopfhaͤnger, weil der Wein Dir zu gut ſchmeckt?“ verſetzte Kunz.—„Nach dem heili⸗ gen Lande koͤnnen wir fruͤh genug kommen, um von den Unglaͤubigen geſpießt zu werden. Be⸗ kommt Graf Heinrich, was leicht geſchehen kann, heute oder morgen einen Ruͤckfall in ſeine from⸗ men Grillen, und kommen uns noch mehrere Bi⸗ ſchoͤfe, wie der ſchlaue Hildesheimer, auf den Hals, ſo wird uns vielleicht kaum Zeit gege⸗ ben, einen ehrlichen Rauſch zu verſchlafen, bevor wir dem gnaͤdigen Herrn in Sack und Aſche unſrer Suͤnden halber aach Jeruſalem kalgen muͤſſen.“
„Sind Eure Grafen e fename Ritter, daß ſie im Ernſt an einen Zug nach dem heiligen Lande denken?“ fragte Otto mit Theilnahme; „ich glaubte, ſie waͤren nur mit der Eberjagd und dem luſtigen Leben in der Heimath beſchaͤf⸗


