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aus treuem Herzen mit trinkt, iſt ein Verraͤther, und verdient das Rad zu kleiden.“
Nachdem der alte Kunz Rothnaſe, wie ſeine Spießgeſellen ihn nannten, erſt recht tapfer mit dem Durſte um die Wette getrunken hatte⸗„ Rahm
er das Wort wieder:
„Wie der Graf Heinrich die ſchoͤne Gattin bekommen,“ ſagte er mit ſelbſtzufriedenem Laͤcheln, und ſtrich ſich um den Bart;„daraus kann der junge Herr hier auch nicht klug werden; darnach
fragen alle Leute, und Eure dickkopſigen Burſchen
koͤnnen es wohl auch nicht faſſen; aber das werde ich Euch erzaͤhlen, vielleicht habe ich Euch es ſchon einmal erzaͤhlt, aber Ihr koͤnnt wohl vertragen, es
nochmals zu hoͤren.“
„Das hat der Graf ja Dir zu verdanken; das haben wir ſchon hundertmal gehoͤrt,“ unterbrach ihn Fritzz„haͤtteſt Du nicht das Fraͤulein aus
dem Thunn des alten Masianſen hertuaze ſune
dann“—- ane ae
„Halts Maul, Du Gelbſchnaber, wenn ich rede! Habe ich Dir das nicht hundertmal geſagt; was weißt Du davon. Sie ſteckte nicht in dem Thurme, da⸗ ehittxi ich ſie wohl fitzen laſſen muͤſ⸗
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