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vorſehen, und das Bier koſten, ehe ſie den Becher leeren, ſondern muͤſſen alles auf einen Gluͤckstref⸗ fer ankommen laſſen.— Nun daher geht es auch ſo, wie im Liede ſteht: eerne Einher die Prinzeß' mit der Krone geht: Nicht Spatz iſt des Kranichs gleichen, Die Kleinmagd vor dem Heerde ſteht;— Sie ſpielt mit den Laͤndern und Reichen.“
„Das ſoll Niemand“ meinem Oheim war Otto im Begriff zu ſagen; ſchnell verbeſſernd fuhr er aber fort:„dem Koͤnig Waldemar nachſagen können, daß er ſich vom Weib oder Mann meiſtern laͤßt. Sagt mir aber einmal,“ fragte er plͤtzlich, um dem Geſpraͤch eine andere Richtung zu geber, „iſt es wahr, daß Euer kuͤhner Graf Heinrich zwar eine ſchöne Gattin hat, allein daß er ſelbſt ſchwarz wie ein Rabe iſt, und ſich immer ſelbſt in das eine Auge hineinſieht, waͤhrend er das Weiße aus dem andern herauskehrt, wenn er Jemanden anſieht?“ 2
„Das thut er, wenn er unwirrſch iſt,“ gab der Krieger barſch zur Antwort;„und huͤte Dich, junger Naſeweis, daß Du ihn nicht ſo zu ſehen bekoͤmmſt. Zwar iſt er etwas ſchwarz von Haut


