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hatte er ehrlich verſchuldet. Wie darf ein ſolcher langbeinigter Schlingel ſich unterſtehen, unſeren Grafen ihre Lehnspflicht gegen den denſche Köͤ⸗ nig vorzuhalten?“ 41
„Davon weiß ich gar nichts,“ ervigderte Otto.
„Ihr wißt wohl mehr, als Ihr Euch merken laßt,“ nahm der Kriegsknecht das Wort wieder; „allein ein kluger Burſche verſchweigt, was er nicht verrathen darf; das kann ich Euch nicht ver⸗ denken. Aber Ihr wißt doch wohl, wie Euer Koͤnig und der verteufelte Graf Albert dem Herzog von Pommern zugeſetzt haben? oder ob das Ge⸗ zuͤcht wahr ſey, daß der junge Koͤnig mitten in ſeiner großnaſigten Mannhaftigkeit wieder Heiraths⸗ grillen bekommen, und um die Prinzeſſin vom Boͤhmerlande, die er mohl nie geſehen, wer⸗ ben will.“
„Davon habe ich zwar einen Vogel fingen hhan doch die Wahrheit kann ich nicht ver⸗ Iies.7
„Hm!“ murmelte der Ariegsknecht,„das iſt doch etwas Sonderbares um das Werben der gro⸗ ßen Herren; ſie duͤrfen nicht wie unſer Einer ſich
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