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fluͤſterte der alte Kriegsknecht den Gefaͤhrten zu; „wenn er hier in einem erlaubten Auftrage iſt, muͤſſen wir hoͤflich mit ihm verfahren.— Hole Du den Wein, Fritz Gruͤnhagen, bei dem alten Bruder Martin im Kloſterkeller; ich werde ſo lange Deine Armbruſt tragen. Hier kann unſer Alter uns nicht trinken ſehen, und von der Anhoͤhe können wir wahrnehmen, wenn die Grafen zuruͤck⸗ kehren, und in der Schanze ſeyn ehe uns ein Hund anbellen kann.“
Waͤhrend Fritz, der ſogleich die Armbruſt ab⸗ gegeben und mit Verwunderung und Freude dem
Grafen das dargereichte Goldſtuͤck abgenommen
hatte, den Wein holte, warfen ſich die Gefaͤhrten auf ihre Maͤntel am Abhange nieder, legten die Waffen ab, und ladeten den fremden jungen Herrn, wie ſie ihn jetzt nannten, dn Platz unter ihnen zu nehmen.
„Iſt es wahr, junger Herr! daß Euer König unſere Grafen wegen der dummen Geſchichte mit dem langbeinigten Johann Gany befehden will?“ fragte der alte Kriegsknecht, ſich hinſtreckend. „Die Wildgans iſt nicht des Aufhebens werth3
daß wir ihm das Neſt uͤber dem Kopf wegriſſen,


