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hoch, weil ſie wieder einen Koͤnig Walmar ha⸗ ben, mit dem ſie ſich bruͤſten koͤnnen!“ mur⸗ melte der aͤlteſte von den Kriegsknechten, ein ſtar⸗ ker, rothnaſiger Geſelle, und ſtrich ſich den grau⸗ geſprenkelten Schnautzbart.—„Aber Ihr lernt wohl bald aus einem andern Tone pfeifen, koͤmmt Zeit, kömmt Rath.— Hier fragen wir nicht den Koͤnig von Daͤnemark, an welchen Baum wir ſeine Spaͤher aufknuͤpfen ſollen.“—
Dieſe Anrede machte den Grafen doch etwas bedenklich, und er huͤtete ſich kluͤglich, den feind⸗ lich geſinnten Waͤchtern Anlaß zu geben, ihre
UAeberlegenheit zu mißbrauchen.
„Ich bin in einem friedlichen und erlaubten Anliegen hierher gekommen!“ ſprach erz„und
eine Burg, die ſo mannhafte Vertheidiger beſitzt,
braucht keine Spaͤher zu fuͤrchten; aber ich habe Langeweile. Die Grafen und die fremden Herr⸗ ſchaften kehren wohl nicht vor Abend von der Jagd zuruͤck; mir juckt noch der Hals voll Staub, koͤnnt Ihr mir nicht fuͤr Geld und gute Worte ein Paar Kruͤge guten Wein verſchaffen, und ſie mir hier im Freien leeren helfen.
„Es iſt doch ein recht braver Burſche!“
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