Teil eines Werkes 
1. Theil (1827)
Entstehung
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Der gute Herr Andreas, der nun ganz in ſeine Dichtung hineingerathen war, ſchien im Begriff, von Anfang an ſie dem Saxo vorleſen zu wol⸗ len. Bruder Gunner aber, der dies weitlaͤuf⸗ tige ſcolaſtiſche Poem ſchon kannte, und fuͤrchtete, ſtatt Saxos naͤhere Bekanntſchaft zu machen, es nun wiederum hoͤren zu muͤſſen, wiederholte ſchnell die Frage uͤber die Vollendung der daͤni⸗ ſchen Geſchichte, welche der Erzbiſchof wieder hatte fallen laſſen, indem er ſcherzhafter Weiſe dieſem zu Gemuͤthe fuͤhrte, daß eine halbe Nacht zu kurz ſey, um die Schoͤpfung der Welt an⸗ zufangen.

Der gute Herr Andreas, die allgemeine Ver⸗ faſſer⸗Schwaͤche, die er bei andern nicht dulden konnte und bei ſich ſelbſt nur mit Muͤhe be⸗ kaͤmpfte, wohl kennend, rollte nun, ſeinen Mit⸗ theilungstrieb uͤberwindend, das Manuſecript wie⸗ der zuſammen, legte es auf den Bord hin, wo Saxo ſeine Alterthuͤmer aufbewahrte, und bat ihn, es gelegentlich durchzuleſen, wenn er Muße dazu haͤtte, und jetzt ſeine und des Bruders Gunner Sehnſucht nach dem viel wichtigeren