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Werke, von dem ſie ſich und dem Vaterlande ſo viel verſpraͤchen, zu befriedigen.
„In der That, edle Herren,“ erwiederte Saxo beſcheiden;„Euer Vertrauen in meine Tuͤchtigkeit und geringen Geiſtesgaben beſchaͤmt mich. Ich fuͤhle nur zu wohl, daß ich eine Sache unternommen„ der ich nicht gewachſen bin; und die ich auch nie angefangen haben wuͤrde, wenn die wiederholten Ermahnungen und das Verlangen meines frommen Herrn Abſalon mich nicht faſt dazu gezwungen haͤtten; daher muß auch das Gebot eines ſo hohen Herrn mir, ſowohl in Euren Augen wie bei der Nachkom⸗ menſchaft, zur Entſchuldigung dienen, wenn es befunden wird, daß meine Keckheit groͤßer als meine Tuͤchtigkeit geweſen. Das habe ich auch dem geneigten Leſer meines Buchs im voraus geſagt; denn ein freundliches Vorwort koͤmmt allem Streit zuvor.“
„Von Euch konnen wir Beſcheidenheit und Demuth lernen, frommer Vater!“ unterbrach der Erzbiſchof den beſcheidenen Greis.„Ihr haltet Euch zu geringe, die Geſchichte eines ein⸗ zelnen Volkes zu beſchreiben, waͤhrend ich mit


