Teil eines Werkes 
1. Theil (1827)
Entstehung
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Lieber Vater Saxo, erwiederte der Erz⸗ biſchof, und klopfte ihn beruhigend auf die Schul⸗ ter.Ihr wißt ja, mit welcher Freude ich die er⸗ ſten zehn trefflichen Buͤcher von Eurer Geſchichte geleſen, und daß es daher nicht meine Meinung ſeyn kann, die weltliche Poeſie und die denkwuͤr⸗ digen Sagen, die Ihr vor der Vergeſſenheit ge⸗ ſichert habt, Poſſen und nichtsſagenden Fabeln gleich zu achten; ich meine nur, daß ſolche Sachen der Jugend mit Vorſicpt beigebracht werden muͤſſen, wenn ſie nicht unchriſtliche Vorurtheile, und heid⸗ niſchen Aberglauben daraus einſaugen ſoll, wie zum Beiſpiele der Glaube an den Einfluß der Ge⸗ ſtirne auf das menſchliche Leben, der jetzt ſo ſehr im Schwunge iſt, ja von dem, wie man ſagt, nicht einmal unſer junger Heldenkoͤnig ganz freizuſprechen ſeyn ſoll.

Qualiter ex astro, sensu vitäque carente Dependeret homo, rationis dote beatus 9).

Daruͤber darf ich kein Urtheil haben, ent⸗ gegnete Saxo bedenklich, indem die letzte Aeußerung

*) Wie vom Geſtirn, dem an Sinn und Leben es fehlet, Der Menſch abhaͤngig iſt, der des Gluͤcks der Vernunft ſich erfreut.

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