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und ſtellte ſie auf den Tiſch, nachdem er auf ei⸗ nem Ende denſelben aufgeraͤumt hatte, um Platz fuͤr ſie zu machen. Er ſchien ganz ſeine gelehrten Geſchaͤfte zu vergeſſen, um die geehrten Gaͤſte zu bewirthen und zu laben.— Der Erzbiſchof hatte ſich in den großen ledernen Seſſel, und die andern auf eine von Membranen undalten Kleidungsſtuͤcken halb bedeckte Bank niederlaſſen muͤſſen. Der Knabe, auf den Niemand zu achten ſchien, hatte ſich beinahe unter dem Tiſche vor den Fuͤßen des Erzbiſchofs auf einen Betſchemel geworfen, und benutzte das ſpaͤrliche Licht, das ihm die Lampe zuwarf, um einige zierlich gemalte Nit⸗ terbilder an dem Titelblatt einer Sammlung von alten Kaͤmpenliedern zu betrachten.
„Sagt mir nun vor allem, lieber Vater Saxo, wie es mit Eurem großen, mir ſo lieben Werke, Eure historia Danicae geht?“ fragte der Erzbiſchof, indem er den Becher wieder auf den Tiſch hinſtellte; allein da Saxo in demſelben Augenblick mit großer Theilnahme fragte, ob ſein Hexaémeron noch nicht vollendet ſey, zog der Erzbiſchof, ohne die Anwort ſeiner Frage ab⸗
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