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kleidete; es war der gelehrte und fromme Erz⸗ biſchof Andreas Suneſohn von Lund. Seine Begleiter waren junge kraftvolle Maͤnner. Der eine, mit einem runden heitern hoͤchſt lebhaften Anblick, trug unter dem koſtbaren mit Grauwerk gefuͤttertem Mantel, ein weißes Ciſtercienſer⸗Kleid Kleid vom feinſten Zeuge. Es war der beruͤhmte Bruder Gunner von Hm⸗Kloſter in Juͤtland. Der zweite Begleiter des Erzbiſchofs, ein junger Domherr von Roeskild, in einem mit Lamms⸗ fell gefuͤttertem braunen, und groben Mantel, trug unter dem Arm mit vieler Vorſicht ein kleines Kaͤſtchen, in dem er mancherlei ſeltene und koͤſt⸗ liche Heilmittel aufbewahrte; auf dem Ruͤcken hing ihm außerdem ein gruͤner Stock mit ge⸗ trockneten Kraͤutern und Gewuͤrzen, die einen ſtarken Duft rings um ihn verbreiteten. Seine klugen ernſten Zuͤge floͤßten Vertrauen und Zu⸗ verſicht ein. Sein Benehmen war ſtill und be⸗ ſonnen, und er ſchien ein Mann zu ſeyn, der die Welt kannte und Vertrauen zu ſich ſelbſt und ſeinen Erfahrungen beſaß. Er war einer der erſten Aerzte ſeiner Zeit, und war als Schrift⸗ ſteller in ſeinem Fache unter dem Namen Mei⸗


