Teil eines Werkes 
1. Theil (1827)
Entstehung
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ſagen, was ich hier aus ſeinen trefflichen Sagen und Liedern gemacht? Er wuͤrde gewiß den al⸗ ten buſchigten Bart ſchuͤtteln, und dabei mur⸗ meln: Sie klingen doch in meiner Sprache beſ⸗

ſer. Nun, getroſt Alter! ſo wie ſie Wort⸗

gerecht aus Deinem Munde klingen, ſo wie ſie noch lebendig unter dem Volk toͤnen, werden ſie mit Gottes Huͤlfe auch aufbewahrt bis an den letz⸗ ten Tag Daͤnemarks leben; ſoll aber die Welt Daͤnemark und deſſen Geiſt kennen lernen, muß ich der Dollmetſcher fuͤr die Fremden ſeyn. Hm! Hm! Kehrſt Du jetzt wieder, alter Zweifel! kann der ſchriftgelehrte Daͤne das Bild des Volkes in der fremden Tracht wieder erken⸗ nen, warum denn nur Bedenken wegen des bun⸗ ten Kleides machen? Die Zeit wird wohl kom⸗ men, da ein ehrlicher und verwandter Freund meine Schuld bezahlt und dem Volk das Bild, ſo wie ich es nahm, zuruͤck giebt. Ein Paar Zuͤge noch in Gottes Namen, und was ich in der Welt habe ausrichten koͤnnen, iſt geſchehen. Du biſt mir zwar zuvorgekommen, Bruder Swend, fuhr er, nachdem er wieder eine

Weile geſchrieben, gutmuͤthig laͤchelnd fort, in⸗