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weilig. Sein Reiſeziel ging weiter, und wer ſollte denn indeß in der Reſidenz fuͤr ihn ſuppliciren? Auf der andern Seite ſiel ihm aber doch wieder ein, daß der Fremde niemand bei ſich hatte, und von paſſender Geſellſchaft ganz und gar nichts um ſich ſah. Vielleicht konnte Walthers Gegenwart nuͤtzlich und nothwendig fuͤr den Kranken ſeyn. Er beſchloß daher, wenigſtens ſo lange zu bleiben, bis er ihn erſt einmal geſprochen habe.
Ein Geraͤuſch in dem Zimmer des Kranken, das aus der oſſengebliebenen Thuͤre bemerkbar wurde, kuͤndigte ſein Wachſeyn an; Walther eilte hinein.
Der Fremde richtete ſich bei ſeinem Eintritt ſchon ziemlich munter in die Hoͤhe, und rief ihm entgegen, ihn fuͤr den Doctor nehmend, daß es beſſer werde.
Walther bat ihn, ſich zu ſchonen, und be⸗ merkte dann, daß er nicht der Arzt ſey. Indeſ⸗ ſen habe ihn das Geſchick doch ſo ſtark mit in das Abentheuer verwickelt, daß er es wohl wagen koͤnne, nach des Geretteten Zuſtand ſich zu er⸗ kundigen.
Einen Augenblick ſah ihn der Fremde ver⸗ wundert an, dann bat er Walthern, ihm die Naͤthſel dieſer Stunden zu loͤſen, weil er wirklich nicht wiſſe, wie er hierher gekommen.
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