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nicht dabei; aber ich will den Doctor Spuͤrnaſe fra⸗ gen, wenn ich heim komme, der gewiß alles weiß.
Der Herr Doctor fragt nach Ihnen, rief hier der Wirth Walthern zu. Dieſer eilte hinauf.
Im Vorzimmer kam ihm der Arzt entgegen, der Walthern vermuthlich als zum Gefolge des Kranken gehoͤrig betrachten mochte, und ſagte ihm, daß der Patient wieder zur Beſinnung gekommen ſey. Das Abentheuer habe ein ſehr gluͤckliches Ende genommen. Weder er, noch der Chirurg faͤnden eine Verletzung an ſeinem Koͤrper, außer einigen unbedeutenden im Geſicht; Schreck und das ungewohnte Ruͤtteln allein haͤtten ihm ein kleines Fieber zugezogen, das aber binnen wenig Stunden voruͤber ſeyn wuͤrde.
Walther blieb im Vorzimmer, wahrend der Wundarzt auf des Doctors Befehle noch einige Vorkehrungen traf, und als ſich auch dieſer ent⸗ fernte, verſprach der erſtere, die Nacht beim Kranken zu wachen; nur müßte er erſt einmal heim laufen.„
Nach ſeiner Entfernung ſann Walther. allein zuruͤckbleibend, daruͤber nach, was es nun mit ihm eigentlich werden ſolle. Der Fremde war und blieb ihm, wenn er ihn gleich gerettet hatte, ein fremdes Weſen, was er zu thun gehabt hatte, war gethan, und die Zeit hier im Gaſthauſe zuzubrin⸗ gen, war ihm theils zu koſtſpielig, theils zu lang⸗
weilig.


