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doch ſchien er weniger fromm beim Kreuz ihres Grab⸗ hügels, als aufmerkſam auf die ſonderbaren Geſtalten, womit das Grab von Nicolas Flamel und Claude Per⸗ nelle, dicht daneben, überladen war. Auch hatte man ihn oft in der Rue des Lombards erblickt, wie er ſich in ein Häuschen an der Straßenecke der Rue des Eerivains und Rue Marivaulr ſtahl. Dies Häuschen hatte Nicolas Flamel gebaut und war dort 1417 geſtorben; ſeitdem unbewohnt, begann es ſchon in Trümmer zu verſinken, denn die Hermetiker aller Länder hatten die Mauern, ihre Namen eingrabend, abgenutzt. Einige Nachbarn be⸗ haupteten ſogar, den Archidiakonus durch ein Kellerloch erblickt zu haben, wie er die Erde in den zwei Kellern aufgrub und aufwühlte, deren wie Steigbügel geformte Schenkel durch Nicolaus Flamel ſelbſt mit Hieroglyphen und Verſen aller Art beſudelt waren. Man glaubte, Flamel habe dort den Stein der Weiſen vergraben, und die Alchymiſten von Magiſtri bis zum Vater Pacificus unterließen es nicht, in dem Boden zu wühlen, bis das ſo grauſam durchforſchte und umgekehrte Haus zu ihren Füßen in Staub verſiel.
Auch war es bekannt, der Archidiakonus habe eine ſonderbare Leidenſchaft für das ſymboliſche Portal von Notre⸗Dame, dies ſteinerne und vom Biſchof Guillaume von Paris geſchriebene Zauberbuch gefaßt, der gewiß ver⸗ dammt ward, ein ſo hölliſches Frontiſpiz zum heiligen Gedicht gefügt zu haben, welches der übrige Theil des
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