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Ich prallte zuruͤck: ſein Moͤrder! Schaͤnd⸗ licher, ſo haͤtteſt du ſeine Wohlthaten vergolten?
Er unterbrach mich: ſeine Wohlthaten! ſprich ſeine Beſchimpfungen.
Wie, fing ich wieder an, du Elender haſt ihn ermordet.
Ich! erwiederte er mit graͤßlichem Ausdrucke. Ich habe ihm das Meſſer ſo tief in die Bruſt geſtoßen, daß er kaum aus dem Schlafe erwachen konnte um in den Tod uͤberzugehen. Er rief noch ſchwach:„zu mir, Abibra! Ich war bei ihm.. Seine freche Erzaͤhlung, ſein kaltes Blut dabei empoͤrten mich.— Unglüͤcklicher, feiger Moͤrder! ſo konnteſt du die Gunſtbezeugungen ver⸗ geſſen, die er bloß dir zukommen ließ? du aßeſt bei ſeiner Tafel, du ſchliefſt neben ſeinem Bette...
Gleich einem Hunde! fiel Abibra ein; como un perro! Gehe, nur zu gut habe ich mich die⸗ ſer Gnaden, welche eben ſo viele Beleidigungen ſind, erinnert. Ich habe mich deshalb an. ihm geraͤcht, jetzt kommt meine NRache an dich. Glaubſt du denn, weil ich Mulatte, Zwerg und misgeſtal⸗ tet bin, daß ich nicht auch ein Menſch ſey? O, ich habe eine Seele, und eine tiefer füͤhlende,


