Teil eines Werkes 
[Theil 1] (1828)
Entstehung
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X Vorwort und Einleitung.

und der Schickſale dieſes Volkes erleichtern. So kann ich denn auch der Hoffnung nicht entſagen, durch dieſe Skizzen einen Beitrag zur Kenntniß eines der merkwuͤrdigſten, und dennoch vielleicht am wenigſten gekannten Landes und Volkes zu geben. Der einzige Grund, der mich bewog, dieſe Form der einer Reiſebeſchreibung vorzuziehen, iſt die Unmoͤglichkeit, in einer ſolchen alle jene einzelnen Zuͤge und Bilder, welche ſich dem aufmerkſamen Beobachter in einem fremden Lande in endloſer Menge aufdraͤngen, paſſend einzuſchalten. Es wuͤrde hiebei unmoͤglich ſein, von zwei Uebeln ei⸗ nem zu entgehen. Entweder der Gang und die Form einer guten Reiſebeſchreibung wuͤrde unter⸗ brochen und entſtellt, oder die Zerſplitterung der einzelnen Zuͤge und Farben ſolcher Bilder wuͤrde jeden lebendigen Eindruck unmoͤglich machen. Daß keine tiefer gehende, weiter ausholende Charakterentwicklungen in dieſen Skizzen ſich fin⸗ den, rechtfertigt nicht nur der Titel ſelbſt, ſon⸗ dern mir daͤucht, ſie waͤren dem Schauplatze, dem Gegenſtand an und fuͤr ſich weniger angemeſſen, als wenn jener ein anderes Land, z. B. Teutſch⸗ land darſtellte. Beim Spanier, und wenn ich nicht irre, beim Suͤdlaͤnder uͤberhaupt, iſt das