Teil eines Werkes 
[Theil 1] (1828)
Entstehung
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Vorwort und Einleitung. VII

zu ſchildern. Die Perſonen, die Charaktere, die Sitten, die Anſichten und Leidenſchaften, die Ge⸗ genden und Gebaͤude endlich, welche ich in mehr oder weniger fluͤchtigen aber getreuen Bildern dem Leſer vorlege, ſind ſolche, die ich ſelbſt in Spa⸗ nien gekannt und geſehen habe. Die Begebenhei⸗ ten ſind ſolche, von denen ich entweder ſelbſt Augen⸗ zeuge war, oder von deren Umſtaͤnden ich durch Augenzeugen unterrichtet worden. Die einzige Frei⸗ heit, die ich mir dabei nahm, beſteht darin, daß ich dieſe einzelnen Bilder ſo verſetze, ordne und verbinde, daß ſie ein loſes Ganze bilden, was vermoͤge der durchhin laufenden Schickſale einiger Perſonen zuſammengehalten wird. Indem ich die⸗ ſes Ganze aber eine Folge von Skizzen nenne, enthebe ich mich aller Verbindlichkeiten, die einem Romandichter obliegen. Es kann mir deshalb auch nicht zum Vorwurf gereichen, daß ich weder ei⸗ nen Helden, noch eine Heldin einfuͤhre. Ich will blos Wirklichkeit geben. Der Romandichter mag nach Gefallen einen oder mehrere Perſonen zum Mittelpunkte ſeiner Schoͤpfung machen, um die ſich, ſie moͤgen handelnde oder leidende Roman⸗ helden ſein, die Begebenheiten drehen, und die von der Vorſehung, dem Schickſale, das heißt ei⸗