Teil eines Werkes 
5. Th. (1833)
Entstehung
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niß der Sprache in irgend einem der Laͤnder, in denen ſie reiſen wollen, ihren Weg fortzuſetzen; der kleinen Liddy Zuſtand fordert aͤrztliche Aufſicht; Mr. Ned merkt, daß er mit einem unterrichteten Geſellſchafter ſehr viel nuͤtzlicher reiſen wird kurzum, ſie bitten Dich, ſie zu begleiten, und erbieten ſich, Dir auf drei Jahre einen Ge⸗ halt feſtzuſetzen, ſelbſt wenn Du nach ſechs Monaten Dich bewogen faͤndeſt, ſie zu verlaſſen. Heinrich ſprang freu⸗ dig auf! Nur huͤte Dich, daß Deine poetiſche Laune ſich mit Miß Jenny nicht aus der Wirklichkeit verſteigt. Daruͤber wuͤrde Mr. Burton keinen Spaß verſtehen Und es waͤre eine Niedertraͤchtigkeit, rief Heinrich, alſo bin ich davor ſicher. Der Brief an den Vater ward nun umgeſchrieben; aber des Sohnes Trotzkopf blieb darin ſichtbar, indem er ſeine Unfaͤhigkeit, ein ſtrenges Examen zu beſtehen, ſowie ſeine Abneigung, prakti⸗ ſcher Arzt zu werden, erklaͤrte, zugleich aber den gluͤck⸗ lichen Zufall pries, der es ihm leicht machte, des Va⸗ ters Unterſtuͤtzung zu entbehren; endlich ſchloß er ziem⸗ lich leichtſinnig mit der Hoffnung, daß ſeine Ältern ſeine Freude uͤber ſeine angenehme Zukunft theilen wuͤrden. Der Vater antwortete:Gott macht Dir Deine Beſſe⸗ rung ſchwer, indem er Dir Truͤbſal erſpart. Erlebe ich die Zeit nicht, wo Du Deinen unwuͤrdigen Leichtſinn ein⸗ ſehen wirſt, ſo gedenke dann, daß ich ohne Groll gegen Dich die Welt verlaſſen habe. Heinrich fand ſich durch dieſe Zeilen beleidigt und beruhigt zugleich.

Nach ſeiner Anſicht miskannte ihn ſein Vater, und war gar nicht faͤhig, ihn zu beurtheilen. Er leiſtete der Familie alle Dienſte, die ſie von ihm gehofft hatte,