Teil eines Werkes 
2. Th. (1817)
Entstehung
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entſtellt, daß man ihn kaum erkennen konnte.

Sein Sohn befand ſich bei ihm, beſtaͤtigte die Ausſage des Gouverneurs, und nachdem ich die vorhinerwaͤhnten Papiere in Sicherheit gebracht hatte, eilte ich, Ew. Herrlichkeiten von dem Verlaufe dieſer Sache Bericht abzuſtatten.

Der Brief an Glanalvon ward dieſem nun ſogleich uͤbergeben, der ihn ſchnell oͤffnete und folgenden Inhalt las:

Glanalvon! ihr ſeid geraͤcht! der gute Ge⸗

nius eures Hauſes hat geſiegt, und euer Erb⸗

feind liegt in den Staub getreten da. Doch glaubt nicht, daß ich die Entdeckung meines Verbrechens uͤberleben werde; nein, lieber will ich allen Schreckniſſen der kuͤnftigen Welt durch ein ſelbſtgewaͤhltes Ende Trotz bieten, als der Rache meines Feindes, durch einen ſchimpflichen Tod von der Hand des Henkers, Genuͤge lei⸗

ſten. Bis zu dem letzten Augenblicke meines

erde ich den Haß gegen dein Haus naͤhren, und ich habe keinen r als den, meinen Vorſatz, jeden rhaßten Familie auszurotten, rt zu ſehen.

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