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Blicke verkuͤndigte, daß der Freiherr von Mor⸗ ven nicht mehr ſei.— Bei dieſer Nachricht er⸗ hob ſich ein allgemeiner Tumult unter der Menge, und es dauerte geraume Zeit, ehe die Richter die naͤheren Umſtaͤnde erfahren konnten.— End⸗ lich gebot man Stille, und der AAsdeſändte hub folgendermaßan an: Als ich im Tower ankam und mich, wie gewoͤhnlich, in die Gemaͤcher des Freiherrn bege⸗ en wollte, trat mir der Gouverneur mit einem verſtoͤrten Anſehen entgegen, und auf meine Frage, ob dem Gefangenen etwas von Erheb⸗ lichkeit begegnet ſei, benachrichtigte er mich, daß er dieſen Morgen durch Gift, was er heimlich bei ſich gefuͤhrt hatte, ſeinem Leben ein Ende gemacht habe. Ein Papier, das in ſeinem Zim⸗ mer gefunden war, enthielt ein vollſtaͤndiges Bekenntniß ſeines Verbrechens; ein Brief an den Grafen von Glanalvon, den ich mitgebracht habe, lag in dieſem Papiere.— Nachdem ich dieſe Nachricht empfangen hatte, lte ich in des Freiherrn Zimmer, und ſah ihn dort todt auf ſeinem Lager liegen. Seine Geſichtszuͤge waren durch die Wirkung des Giftes ſo ſehr
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