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ſen, das Haus aufzuſuchen, wo vormals An⸗ gelica's alte Waͤrterin, Alice, lebte.
Eduard ſchwang ſich vom Roſſe und klopfte an die Thuͤre, welche von einer Fremden ge⸗ oͤffnet ward, die ihnen auf die eingezogenen Er⸗ kundigungen muͤrriſch berichtete: daß Alire lange von hier weggezogen, und in einer kleinen Huͤtte nahe am Walde wohne.
Zuruͤckgeſchreckt durch das rauhe Betkagen der Fremden, wagte Angelica keine naͤhere Frage, ließ ſich nur noch den Ort genauer bezeich⸗ nen und irrte dann weiter. Nach vielen Schwierigkeiten entdeckte man endlich eine kleine, zwiſchen hohen Baͤumen verſteckte Huͤtte, und durch die engen Fenſter erblickte Angelica ihre alte Amme, gebuͤckt uͤber dem Heerde ſtehen, auf dem ſie bemuͤht ſchien, einige gluͤhende Aſche wieder anzublaſen. Schnell ſprang ſie von ih⸗ rem Pferde und ſtellte ſich vor die Alte, die ein lautes Geſchrei ausſtieß und davon laufen
wollte, weil ſie einen Geiſt zu ſehen glaubte.
Erſchrick nicht, liebe Amme, rief Angelica, kein Geſpenſt ſteht vor dir, ſondern die Tochter des Grafen von Glanalvon, die dich um den
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