Teil eines Werkes 
1. Th. (1817)
Entstehung
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Waͤhrend des Weges nach Marſeille, drang Sigismund mit den ernſtlichſten Bitten in ſeine ſchoͤne Gefaͤhrtin, ihm die Erlaubniß zu erthei⸗: len, ſie wenigſtens bis Falmouth, wohin das Schiff beſtimmt ſei, begleiten zu duͤrfen; aber Angelica, eines Theils fuͤr ſeine eigene Sicher⸗ heit beſorgt, hielt es auch Unrecht, ihn ſo lan⸗ ge von ſeiner alten Mutter zu entfernen, und lehnte beſtimmt ſeine Begleitung ab. Aus Furcht, ſie zu beleidigen, wagte er es nicht, wei⸗ ter in ſie zu dringen, ſchauderte aber bei dem Gedanken der Gefahren, die ihr auf einer ſo langen Reiſe, begegnen koͤnnten, und beſchloß/ auf irgend eine Weiſe ihr den in ihrer Lage erforderlichen Schutz zu verſchaffen.

In Marſeille legte Angelica die bis hie⸗ her getragenen Bauern⸗Kleider ab, und Si⸗ gismund, um ſeiner Dame keine Schande zu machen, that ein Gleiches. Das nach England beſtimmte Schiff ſollte ſchon am folgenden Abend abſegeln, und unſere Reiſenden brachten die ihnen noch uͤbrige Zeit damit zu, die Stadt und die umliegende Gegend zu beſehen, welche