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die Qualen ſeines Herzens. Sie ging bald darauf hinaus, um noch manches zu ord⸗ en, wobei ihr Genoveva behuͤlflich war, der Oscar die Kleidungsſtuͤcke ſeiner Schweſter, nebſt ihren Juwelen und einer Summe Geld fuͤr ſie uͤbergeben hatte, im Falle ſie waͤhrend ſeiner Ab⸗ weſenheit nach Rochemond zuruͤckkehren ſollte. Dieß war in dieſem Augenblicke ein wahrer
Schatz fuͤr Angelica, die wenig. weiter beſaß,
als was ihre kleine Boͤrſe/enthielt.
Als am folgenden Morgen der Wagen be⸗ reit ſtand, fuhr unſere Heldin, begleitet von Sigismund, ſchnell davon. Die herzlichſten Se⸗ genswuͤnſche des alten Paares folgten ihr. Lange noch ſtanden beide vor der Thuͤr und ſa⸗ hen den Reiſenden nach, und als zum letzten Male das weiße Tuch des Fraͤuleins ihnen zum Abſchied winkte, ſie ſie nun voͤllig aus den Au⸗ gen verloren hatten, kehrten ſie trauteg in ihre Huͤtte zuruͤck, und Genoveva erbat es noch ein⸗ mal recht flehentlich vom Himmel, daß der jun⸗ ge, huͤbſche Menſch doch wenigſtens ein Lord ſeyn und ſo beide noch recht gluͤcklich werden moͤchten.
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