Teil eines Werkes 
1. Th. (1817)
Entstehung
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ungluͤcklichen Kinder, was wird aus euch wer⸗ den! Der Wagen ward Boegtfaßren halb beſin⸗ nungslos warf ſie ſich hinein, und als ſie auf ih⸗ rem Schloſſe ankam, empfing der Graf ſie mit offnen Armen; er war ſchon ſeit langer Zeit zu⸗ ruͤck und uͤber ihre ungewoͤhnliche Abweſenheit in Angſt und Sorge geweſen. Als er nun von ihr den ganzen traurigen Vorfall hoͤrte, ſchmaͤhl⸗ te er ſie zwar liebevoll, dieſen Schritt ohne ſein Wiſſen gethan zu haben, verſuchte aber alles, ſie durch die zaͤrtlichſte Theilnahme zu beruhigen und zutroͤſten, waͤhrend ſein Grimm uͤber das bos⸗ hafte, hartherzige Verfahren des Bruders keine Grenzen kannte. Mit Engels⸗Freundlichkeit hoͤrte Conſtance auf ſeine Troſtgruͤnde und ver⸗ ſprach, ruhig zu ſeyn; allein es war zu ſpaͤt, die Hand des Todes war uͤber ſie gekommen! Ihr zarter Koͤrper erlag den Schmerzen einer zu fruͤ⸗ hen Niederkunft und ſchon am folgenden Tage hatte die liebenswuͤrdige, ungluͤckliche Conſtance aufgehoͤrt, fuͤr dieſe Welt zu ſeyn. Wir werfen einen Schleier uͤber Glanalvons Kummer, der in ihr die zaͤrtlichſte Gattin und