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genden Saatgeſilde und ganz im Hintergrunde, wie ein be⸗ friedigender Abſchluß des Ganzen, erhebt ſich der zum Rich⸗ tergute gehörige Wald„die rothe Föhre“ genannt, ver⸗ muthlich weil die Kiefer den Hauptbeſtandtheil der Wal⸗ dung bildet.
Hat man die Mitte derſelben erreicht, ſo ſieht man durch die Bäume einen großen Waſſerſpiegel glänzen, den in der Gegend mit dem ominöſen Namen belegten: Hexen⸗ teich. Die um ihn herum ausgereutete Waldblöße, aus der nur eine Blutbuche ſich erhebt, hat allerdings etwas Unheimliches, ja Geiſterhaftes, namentlich wenn der Mond am herbſtlichen Himmel ſteht und ſein Licht von vorüber⸗ eilenden Wolken bald mehr bald weniger gedämpft über die Fläche des Waſſerſpiegels hingleitet.
Wir kehren zu dem Gute zurück, betrachten im Vor⸗ übergehen die Scheuern, Ställe, die Wirthſchaftsräume und beſuchen mit der gewonnenen Anſicht, daß wir in Allem eine Muſtereinrichtung gefunden haben, das Hauptgebäude ſelbſt.
Die Hausflur iſt geräumig, mit einem Gewölbe, das neuerdings wenigſtens zugleich mit dem ſteinernen Parterre eingebaut worden iſt; die beiden Steintreppen in den oberen Stock ſcheint älteren Urſprungs. Rechts in der Flur iſt die Stube des Geſindes, ein einziger Blick in dieſer genügt, um uns auch hier von der wohlthuenden Ordnung und Sauberkeit, die wir überall gefunden, zu überzeugen;


