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der Krone flatternder Laubhölzer auf den abgeplatteten Gipfelflächen ein anmuthiges Bild geben, förmlich zu hän⸗ gen, man fürchtet jeden Augenblick ihren Herabſturz, allein er iſt bis heute nicht erfolgt, obſchon in ihnen manche Ge⸗ neration der Bewohner dieſer unſcheinbaren, aber durch ihre Sauberkeit ſich auszeichnenden Holzbauten gewech⸗ ſelt hat.
Ihre Beſitzer ſind meiſtens Bleichknechte, die nach vollbrachtem Tagwerk oder auch nur an Sonn⸗ und Feier⸗ tagen„häuslich“ ſind, wogegen die zu den Factoren des Ortes oder der benachbarten Dorfſchaften arbeitenden Frauen und erwachſenen Töchter die heimiſche Schwelle nur ſelten verlaſſen.
Wenden wir unſern Blick rechts vom Dorfe nach den grünen Plänen auf der Anhöhe, ſo bemerken wir jene Arbeiter, wie ſie, in jeder Hand die Gießkanne, zwiſchen dem aufgelegten Garn gehen, oder mit Holzſchippen aus den Gräben, welche den Plan durchſchneiden, den bleichen⸗ den Waſſerſtrahl werfen.
Wir befinden uns jetzt am Ausgang des Dorfes und ſehen, etwa zehn Minuten entfernt, iſolirt gelegen, einen ſtattlichen, ja den ſtattlichſten Häuſercompler des ganzen Ortes.
Eigenthümlich nimmt ſich darunter ein alterthüm⸗ liches, großes Gebäude aus, dem man die Vorzeit, in wel⸗ cher es entſtanden iſt, ſchon von fern anſieht.
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