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genoſſen ſprachen nur ein⸗ oder zweimal des Tages vor und dann nur auf kurze Minuten.
Am Abend des dreißigſten Dezember änderte ſich das. Heftige Wehen ſtellten ſich ein, der Arzt verließ das Haus nur ſelten, und Diener und Wär⸗ terinnen rannten mit beſorgten Mienen durcheinander. Die Nacht war leidenreich und ſorgenvoll.
Am Morgen des einunddreißigſten Dezember, früh nach ſieben Uhr, gebar ſie einen geſunden Kna⸗ ben, der ſofort die vier Wände beſchrie. Bei der Wöchnerin aber ſtellten ſich bald darauf beunruhi⸗ gende Zuſtände ein. Als ich einige Zeit ſpäter wie⸗ der in's Zimmer trat, ſchlief ſie; Heinrich hatte das Haupt auf ihr Lager gedrückt und ſchien gleichfalls der Ermüdung einen kleinen Zoll zu bezahlen. Die Frauen grüßten mit ſchweigendem Nicken, ich ſetzte mich leiſe in einen Stuhl und betrachtete das ſchöne wachsbleiche Geſicht der Schlummernden.
Heinrich hob die Stirne und ſeine Augen haf⸗ teten wieder unverwandt auf den geſchloſſenen Wim⸗ pern ſeines Weibes. Sie erwachte und ein Blick voll Innigkeit fiel auf die beſorgten Mienen des Mannes. Dann frug ſie mit leiſer aber ruhiger Stimme nach dem Kinde. Man beruhigte ſie und willfahrte ihren Wünſchen.
Wieder hielten ſich die Beiden Hand in Hand,
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