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Peregretta : ein Roman / von Hans Hopfen
Entstehung
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mein Mann ſieht in die Nacht hinaus. Er lehnt den Kopf an den Pfoſten, und auf einmal hör' ich, wie er leiſe meinen Namen nennt. Ich ſank bewußt⸗ los in den Schnee, die Kräfte des Leibes verſagten ihren Dienſt, und als mich das Schnobern und Bel⸗ len der Hunde, welche hinter ihrem Zaun umher⸗ ſprangen und gern auf mich losgefahren wären, aus meiner Betäubung wieder zu mir ſelber brachte, war

das Fenſter meines Heinrich ſtill und dunkel, kein

Hauch und kein Licht ging aus dem Hauſe, und es wollte mich ankommen, als hätte ich nur geträumt. Ich weiß aber wohl, daß es Wahrheit und Wirklich⸗ keit geweſen iſt, und ich begreife nicht, was für thö⸗ richte Bedenken mich abgehalten, ſofort die Leut' aus dem Schlafe zu rufen und Einlaß zu begehren. Dennoch bracht' ich's nicht über mich. Heut' aber tret' ich ihn an, wenn er nach Hauſe geht, und wenn mir auch die Angſt und das Gewiſſen das Herz zer⸗ drücken. Es iſt genug gelitten, und er hat meinen Namen gerufen in die Nacht.

Ich gab ihr tauſend Segen mit auf den Weg.

Als es aber an die anderthalb Stunden nach Mitternacht war, hörte ich, daß ſie ſich in ihrer Schlafkammer rührte. Da ging ich zu ihr und fand ſie elender denn je.

Sie erzählte mir, wie ſie die Hunde nunmehr