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Peregretta : ein Roman / von Hans Hopfen
Entstehung
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Dach zu kommen. Wie ſie dann eintrat und ſich's be⸗ quem machte, merkte ich erſt, daß ſie guter Hoffnung wäre. Auch ſah ſie ſo ernſt und abgehärmt aus, ſo daß ich ſie gar nicht fragen wollte, wie es ihr denn ergangen ſei draußen in der weiten böſen Welt. Ihre Wan⸗ gen trugen die Züge bitteren Herzeleids, aber ihre Augen leuchteten, ihre Lippen lachten, und ſie hielt meine Hände gar feſt, Alles aus Freuden, weil ſie wieder daheim ſei und zu ihrem lieben Herrn könne. Da ward des Fragens nach ihm kein Ende. Ich meinte Anfangs, ſie habe wohl Wiſſenſchaft von der Geiſteskrankheit ihres Gemahls, nun aber merkte ich bald, daß ihr Alles das unbekannt geblieben ſei, und da ich nun einmal die Hauptſache durch ein unbe⸗ dacht Wort bereits ſo gut wie verrathen hatte, ſo ſagt' ich ihr denn in Gottes Namen auch Alles, was ich von der Sache wußte. Sie verlangte es auch ſo.

Wie bald war da die Fröhlichkeit aus ihrem Geſichte verſchwunden und das Feuer in ihren Augen erloſchen. Sie warf ſich auf den harten Fußboden, und raufte ihr ſchönes Haar und wollte nicht auf⸗ hören zu weinen.

Drauf erzählt' ich ihr denn auch, wie um ſie zu beruhigen, all' das Arge, was ihr die Menſchen aus Dummheit und Bosheit nachgeſchwatzt hatten, aber das rührte ſie nicht in ihrem Jammer. Erſt

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