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gönnen, als bis er mir verſpräche, ein Nachſpiel hinzuzu⸗ fügen.—
Nun aber, ſprechen Sie offen: finden Sie ſich durch mein Tagebuch angeregt, es zu verarbeiten?
„Ich weiß,“ erwiederte ich,„keine beſſere Antwort auf dieſe Frage zu ertheilen, als daß ich von ſieben Uhr Abends bis drei Uhr Morgens ununterbrochen fortgele⸗ ſen habe; und ich erkläre, nur an meiner ſchlechten Aus⸗ führung kann es liegen, wenn unſere künftigen Leſer anderer Meinung darüber ſind. Aber da Sie mir ſo viel Vertrauen gönnen, ſo geſtatten Sie mir auch, mich hier, auf dem Schauplatz Ihrer erſten Lebenszeit recht hei⸗ miſch zu machen. Vor allen Dingen erlauben Sie mir die Frage: lebt„Tieletunke“ noch?“*
Ob ſie lebt! Das will ich hoffen. Meine Kinder kratzen Ihnen die Augen aus, wenn ſie in Ihnen einen Frevler ahnen, der am Daſein der geliebten„Tante Tiele⸗ tunke“ zweifeln konnte. Ja, dem Himmel ſei Dank, ſie lebt; und was noch mehr iſt: wir wollen gehen, ſie zu beſuchen. Ich hab' ohnedies einige nothwendige Gänge in’s Feld zu machen, und wenn Sie gut zu Fuße ſind—
„So lange und ſo viel Sie wollen; wo möglich auch in den Fuchswinkel.“.
Auch das. Aber wir müſſen eilen!
Anton beſtellte, daß erſt um vier Uhr die Suppe auf⸗ getragen werde, und wir begaben uns nach Ottiliens Häuschen..
Sie machte mir ganz den Eindruck, den ich erwartet: ſcheinbar kalt, mehr zurückſtoßend, als anziehend. Und


