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man. Aber gerade deßhalb liegt ein Schleier auf ſeiner Herkunft: man weiß den Anſprüchen, die er den übrigen Dorfbewohnern entgegen macht, nicht zu vereinigen, daß er den Platz eines Livreejägers ange⸗ nommen? Der Verwalter ſowohl, als der Revier⸗ jäger hatten über dieſen Punct ihre Bedenklichkeiten ſchon mehrfach laut werden laſſen und der Letztere hatte, da von der Herrſchaft, vom Leben im Schloſſe, auch von Franz die Rede war, ſo eben kurz vor deſſen Eintritt geäußert:„Der junge Menſch muß irgendwo dumme Streiche gemacht haben, die ihn verhindern, eine früher begonnene Laufbahn mit Ehren zu verfolgen; ſonſt wär' er nicht Stiefelputzer bei unſerm Herrn geworden. Solch' eine Stelle nimmt ein ſolcher Geſtudirter allenfalls bei einem Fürſten, oder ſehr reichen Grafen an, wo ſpäterhin eine tüch⸗ tige Verſorgung darauf folgt. Aber hier? Du mein
Gott, was kann ihm blühen? Ein Revierjäger⸗Poſten
mit achtzig Thaler Gehalt und ein paar Scheffeln Deputat? Das Stammgeld lohnt nicht die Mühe. Nein, dafür hat Einer nicht Franzöſiſch gelernt und Feldmeſſen und alles Mögliche. Glaubt mir's, der Kerl iſt ein Taugenichts!“
Dieſe Meinung war vom Verwalter, vom Schul⸗ meiſter und vom Mühlbauer getheilt worden; was
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