Teil eines Werkes 
3. Bd. (1857)
Entstehung
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Bitterkeit;und Baroneſſe Mathilde iſt nicht meine Gemalin; ſie iſt mit ihrer Mutter zum Beſuche bei meinem Vater. Ich bin unverheiratet, und werde es bleiben.

Na, das wär' noch ſchöner, ſprach Fritze;wer kriegte denn nachher die ganze Wirthſchaft hier, wenn nicht ein paar kleine Majoratskinder im Hauſe'rum⸗ krabbelten?

Hermann brach das Geſpräch ab. Er machte ihnen begreiflich, daß er durchnäßt ſei und ſich umkleiden müſſe. Morgen wolle er mit ſeinem Ka⸗ meraldirektor berathen, wohin der brave Pionnier am beſten paſſe? Dann ſchärfte er dem Haushof⸗ meiſter wiederholt ein, ‚ſeine alten Freunde aus der Stadt an nichts Mangel leiden zu laſſen, und Do⸗ ren einſtweilen bei Lotten unterzubringen;e er that dieß mit ſo viel herzlicher Sorgfalt, daß Lobeſam die Augen voll Thränen bekam und, als er das Pärchen geleitete, zu ſich ſelbſt ſagte:Gott ſei ge⸗ lobt! Nach und nach wird er wieder unſer alter Hermann!