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ſei; ſondern auch wirkliche Anhänglichkeit und Sehn⸗ ſucht, den lieben Herrn Grafen wiederzuſehen, der ihnen ſoviel gutes erwieſen. Mutter Puſelmeyer war längſt geſtorben. Dore diente als ‚Mädchen für alles⸗ und mußte ſich, ſehr ſchinden.“ Fritze, als ſeine Zeit fürs„Militärweſen’ ſich nicht länger hinaus⸗ ſchieben ließ, war bei den Pionnieren eingetreten ‚von wegen das Waſſer’ und hatte in dieſem Korps ſechs volle Jahre zugebracht; hätte vielleicht noch länger fortgedient,—„denn, warum, ſonſt gab es nirgend keine Ausſicht für ihn!“ Da las er, da hörte er von den Veränderungen in Eichenau, und daß ‚ihr Graf ein Erzellenz und Majoratsherr’ geworden ſei. Da ſchrieb er an Doren:„Du, nun iſt Deine Mathilde auch nicht weit!e Redete mit ſeinem Major, der ein ‚Män⸗ necken war, wie Maibutter,“ ‚ſtach dieſem die ganze Geſchichte, erhielt ſeinen Abſchied als Unteroffizier ſammt den ‚properſten: Zeugniſſen,— und ‚da wären ſie nu!'
„Und haben die Frau Gräfin Mathilde ſchon geſe⸗ hen,“ ſetzte Dore hinzu;„aber die iſt ein Bißchen ſtolz ge⸗ worden. Und der alte Mann, der ſie am krummen Arme herumzog, das iſt wohl ihr Papa,— heißt das Mathildens ihrer?“
„Es iſt der meinige,“ erwiederte Hermann voll


