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am Arme des alten Grafen aus dem Glashauſe heraufkommend, wurde von einem Frauenzimmer, ei⸗ nige Jahre älter als ſie, feſtgehalten, die ſie mit freudigen Grüßen beſtürmte, ihr die Hände küßte, von der wahlauer Holzgaſſe, von Prudents, von Gondelfahrten, Grabkreuzen und jungen Leutnants redete und ſie einmal über das andere Erzellenz und Frau Gräfin anredete.
Graf Eichengrün Vater, dem der größte Theil des im Jargon Geſprochenen entging, hielt ſich nur an die ihm wohlverſtändliche Gräfin⸗Exzellenz und gab deutlich zu erkennen, wie ſehr ihm Dore's An⸗ nahme behage, daß Mathilde bereits vermält ſei, (und zwar mit ihm, wähnte er.) Mathilde aber, zit⸗ ternd vor einer ſchon auf Puſelmeyer'ſchen Lippen ſchwebenden Frage nach demjenigen, den Dore für ihren Gemal hielt, fertigte die Redſelige kurz ab, verſprach ihr ſpätere Audienz, machte ſich vom Gra⸗ fen los und eilte zu ihrer Mutter.
Der alte Graf entſchloß ſich bald, ihr nachzu⸗ folgen. Lobeſam erhielt Befehl, die guten Leute aus der Reſidenz einſtweilen zu verſorgen— und die drei Damen, drei verſchiedene Generationen darſtel⸗ lend, blieben mit Seiner Erzellenz. Alle fühlten, daß ein wichtiger, längſterwarteter Wendepunkt zu er⸗


