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perſönliche Annäherung weit, ſehr weit hinter dem ſchriftlichen Ideenaustauſch zurück. Faſt ſo weit, als der langſam dem Badeorte zu ſchlendernde Geher hinter den einen Stall witternden und darum raſcher laufenden Miethspferden! Er langte mißmuthig in ſeiner Wohnung an; keine Spur mehr von freudiger Zuverſicht. 4 Lobeſam, ſonſt in obligate Niedergeſchlagenheit verſinkend, ſowie er ſeinen Grafen irgend übel aufgelegt fand, ließ ſich heute nichts dergleichen anwehen. Er ging umher wie Einer, der ſeiner Sache ſicher iſt; der da denkt: oh, ich darf nur ein Wort ſprechen und wir ſind obenauf. Er wartete nur, bis der Jäger ſich entfernt habe. Dann platzte er los:„Erzellenz, vor einem halben Stündchen iſt ein neuer Badegaſt angekommen,— wohnt hier um die Ecke beim Glas⸗ ſchleifer; ſo etwas von Schönheit, Erzellenz.... wo hatt' ich meine fünf Sinne, daß ich mir nur einen Augenblick einbilden konnte, von den bereits hier anweſenden Damen wär's Eine, die,— welche, — um deren willen wir... ha, lächerlich! Als ob ich Euer Erzellenz Geſchmack nicht kennte! Die beim Glasſchleifer muß es ſein! Die iſt es, oder keine!“ Der Graf ſagte nicht mit klaren Worten, daß ſein Haushofmeiſter richtig gerathen habe; doch daß


