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der Wellen zu und ſann— und träumte— und dachte“—
„An?“—
„Vielleicht an——“ ein Blick auf das Kam⸗ mermädchen, welches neben ihrer Herrin ſaß, machte, daß er die letzte Silbe dieſes Wortes ſchuldig blieb. Doch die Baronin ergänzte, was mangelte, durch ihre zweite Frage:„Und das machte Sie ſo ernſthaft, machte Sie faſt traurig?“
Er ſchwieg.
„Ich habe Sie, wie ich ſehe, geſtört. Sie hatten Einſamkeit geſucht, und wollen einſam bleiben. Gute Nacht, Graf! Auf Wiederſehn, wenn Sie in ge⸗ ſelliger Stimmung ſein werden!“
Sie gab ihrem Diener einen Wink, dieſer dem Lohnkutſcher einen Stoß, dieſer den müden Gäulen einen Hieb... und Kutſche zog weiter.
Wie ſo ganz anders hatte ſich der Heirats⸗ luſtige die Ueberraſchung, die Begrüßung der liebens⸗ würdigen Witwe gedacht, die er zur Gräfin Eichen⸗ grün zu machen beabſichtigte. Welche anmuthige Erwartungen hatte er gehegt und gepflegt für ihre erſte Zuſammenkunft, die gewiſſermaßen nur eine Fortſetzung und Ergänzung des lange gepflogenen Briefwechſels hätte ſein müſſen! Und nun blieb dieſe


