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nicht vom Sterben. Davon will ich noch nichts hören; ich bin noch ſehr lebensluſtig.“
„Exzellenz haben zwanzig zugute vor mir,“ ſagte der Gärtner;„ſind noch ein junger Herr!“
„So laß' ich mir's gefallen! Komm', Schweſter Barbara, unſer Souper wartet. Lobeſam iſt ſchon hinauf, der ſchilt, wenn wir ſäumen, und Hermann wird auch hungrig ſein!?“.
„Wie ein Wolf, lieber Vater.“
Sie ſetzten ſich wieder in Bewegung. Barbara rief im Gehen dem Gärtner zu:„Eins von beiden, Wiesner: Du ſtreuſt mir eine Hand voll Blumen in den Sarg, oder ich Dir! Es bleibt ſich am Ende gleich, denn ‚am Ende' iſt es ja doch.“
Wiesner blickte ihnen nach, bis ſie über die Teraſſe ins Schloß gegangen waren. Dann mur⸗ melte er vor ſich hin:„Große Feldherren,— gewal⸗ tige Krieger,— tapfere Sieger— alle mitſammen Helden, und keiner ein Held, wie die alte Heldin da, die Frau Aebtiſſin, meines ſeligen Grafen älte⸗ ſtes Fräulein Tochter. Wenn die Leute wüßten, was ich weiß, und ſie und der liebe Gott! Nennen ſie Tante Barbara ſchlechtweg; haben ſie lieb, weil ſie eine freundliche mildthätige Perſon iſt, ſammt ihrem gräflichen Stolze. Uebrigens heißt's: Sie iſt eine


