Teil eines Werkes 
3. Th. (1822)
Entstehung
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ins Feld riefe; ſprach von ſeinem letzten Bluts⸗ tropfen, den er willig zur Ehre des Hauſes Oe⸗ ſterreich vergießen wuͤrde, und als dies alles nur mit ſtummen Verbeugungen von Seiten der Kai⸗ ſerin beantwortet wurde, ging er zuletzt zu dem gerechten Kummer uͤber, den die Entfernung ſei⸗ nes Neffen ihm natuͤrlich verurſachen muͤſſe.

Als Marianne es aber eben ſo wenig fuͤr gut fand, hierauf etwas zu erwiedern, deutete er auf gewiſſe Vermuthungen hin, die er freilich laͤngſt in dieſer Hinſicht habe hegen muͤſſen, da ſein erhabener Bruder in den vielfaͤltigen Depe⸗ ſchen, womit er ihn ſeit kurzer Zeit beehrt, nie des Sohnes erwaͤhnt habe, und daß es ihn ſolg⸗ lich keineswegs befremden koͤnne

Das Publikum, welches ſich um ihn ver⸗ ſammelt hatte, war zu begierig etwas Naͤheres zu erfahren, zu bereitwillig die eigene Klugheit hervorleuchten zu laſſen, um ſich laͤnger mit blo⸗ ßen Vermuthungen und Hindeutungen begnuͤgen zu koͤnnen; jeder trug alſo das Seine bei, die abgebrochenen Phraſen zu ergaͤnzen. Marcoff meinte fuͤr gewiß gehoͤrt zu haben, der junge Graf ſey aus Schmerz uͤber die abſchlaͤgige Ant⸗