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nem Manne anwendbar ſeyn moͤchte, zu deſſen Gluͤcksguͤtern und Anſehen wir auch mit unſerm beſten Willen, ſchwerlich mehr hinzufuͤgen koͤnn⸗ ten, als er nicht ſchon beſitzt, oder einſt ererben wird. Nur zu eurer perſoͤnlichen Neigung zu uns konnten wir daher unſere Zuflucht nehmen, und auch nur an jene iſt dieſe Gabe gerichtet.“ Bei dieſen Worten uͤberreichte der Monarch ihm ein kleines Gehaͤuſe, das ſein und der Kaiſerin Miniatur⸗Gemaͤlde, mit einer koͤſtlichen Einfaſ⸗ ſung von Juwelen, enthielt.„Keinen Dank,“ fuhr er fort, indem er den tiefen Eindruck be⸗ merkte, welchen dieſes Geſchenk auf den Em⸗ pfaͤnger machte.„Euer Mund ſoll kein Wort
des Dankes ſagen; nur zu bald werdet ihr Ge⸗ legenheit haben, eure Anhaͤnglichkeit fuͤr uns durch
die That zu beweiſen. Ohne Zweifel hat euer
Vater einen Poſten fuͤr euch aufbewahrt, der
auch, ſelbſt wenn ihr nicht ſein Sohn waͤret, eu⸗ ren Verdienſten angemeſſen iſt.“
Wallenſtein ſchlug die Augen nieder und blieb ſtumm.—
„Wißt ihr Graf,“ hub der Kaiſer aufs
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