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Terzky, Illo, Kinzky, Blumenberg, und mehrere andere, befinden ſich in Prag, und die erſt ſo kuͤrzlich aufgeloͤſten Truppen, ſtroͤmen taͤglich bei Tauſenden wieder hieher, um unter den Bannern des Mannes zu dienen, der ſie ſo oft zum Siege fuͤhrte.“ 3 „Ich bin euch fuͤr eure Nachrichten verbun⸗ den,“ entgegnete Wallenſtein;„aber ich will eure Zeit jetzt nicht ferner in Anſpruch nehmen. Ihr ſagtet vorhin, der Kaiſer muͤſſe an dieſer Pforte warten, bis die Studien des Herzogs ge⸗ endet waͤren, aber der, welcher jetzt Zutritt von euch begehrt, hat ein naͤheres Recht auf ihn. Ich bin der Sohn des Mannes, dem ſo viele Edle in die Verbannung gefolgt ſind.“ Der Ritter oͤffnete auf dieſe Worte ein kleines
Pfoͤrtlein, und nachdem er ſeinen Mund an ein,
mit der aͤußern Halle in Verbindung ſtehendes, Sprachrohr gelegt hatte, erſchienen einige Helle⸗ bardier, welche den Grafen ſtillſchweigend einlie⸗ ßen. In der Marmor⸗Halle ſtanden funfzig die⸗ ſer Truppen, lauter auserleſene Maͤnner, von furchtbarem Anſehen, und voͤllig geruͤſtet, in Reih und Glied. Der Graf wurde bis an den Fuß der


