Teil eines Werkes 
2. Th. (1822)
Entstehung
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dachte er,hier allein ſcheinen Gluͤck und Herr⸗ ſcher⸗Genie gleich unuͤberwindlich.

Der Ritter, welcher den jungen Grafen, den er nicht perſoͤnlich kannte, in Gedanken verloren vor ſi ſich ſtehen ſah, glaubte, die Schwierigkeit

bald vor den Herzog zu gelangen, mache den

Grund dieſes Sinnens aus.

Solltet ihr vielleicht irgend eine dringende Bittſchrift zu uͤberreichen haben, ſagte er zu ihm, ſo wird es unfehlbar das Beſte ſeyn, euch mit dieſem Geſuch an einen der Lieblings⸗Edelknaben oder Kammerherrn zu wenden, denen freier Zu⸗ tritt zu Sr. Excellenz geſtattet iſt, und euer Geſuch kann auf dieſem Wege wahrſcheinlich heute Abend, ſpaͤteſtens Morgen an ihn gelangen.

Laͤßt der Herzog ſich denn auf eine ſo koͤ⸗ nigliche Weiſe bedienen?

Sechs Barone und eben ſo viele Ritter um⸗ geben beſtaͤndig ſeine Perſon, um jeden ſeiner Winke zu vollziehen; ſechzig Pagen, aus den er⸗ ſten Haͤuſern des Reichs warten im Vorzimmer auf ſeine Befehle. Nicht weniger des ruhmvollen Heerfuͤhrers wuͤrdig, ſind die Maͤnner welche un⸗ ter ihm in ſeinem Heere befehlen, die Generaͤle