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„Dem Fremden iſt nicht wohl,“ bemerkte der
Bauer,„was koͤnnen wir ihm geben?“
„Lieber Wilfred,“ ſprach Caſimir mit
matter Stimme,„reiche mir den Krug mit Milch; ich bedarf einiger Nahrung. Auch ſchaudert der Froſt durch meine Glieder; aber das helle Feuer⸗ chen dort wird mich ſchon wieder beleben.“ Steffen heftete einen ernſten Blick auf ihn, und ſagte dann ſich zu Alice wendend: „Es ſcheint nicht als ob ich mich geirrt haͤtte, Frau, und wenn wirklich deine geſchwaͤtzige Zunge bei dem Ungluͤck, das ſich im Schloſſe zugetragen hat, im Spiele geweſen iſt, ſo wollte ich tauſendmal lie⸗ ber, der Sturm haͤtte meine Huͤtte, und alles was ich auf der Welt beſitze, in die Raab geweht; denn wem danke ich denn, naͤchſt Gott, alles?— Hier, mein Herr,“ fuhr er fort, Wallenſtein ſtarr anſehend, indem er ihm die Boͤrſe mit Geld entgegen hielt,„ihr ſelbſt wißt am beſten wer dies meiner Frau gegeben hat. Ihr ſeyd ein Fremder, ſeyd ſeit mehreren Tagen, Gott weiß in welcher Abſicht, hier herumgeſchlichen, habt uns, wie ich hoͤre, verſchiedene Male mit eurem Beſuche be⸗ ehrt, und Aliee bildet ſich ſo viel auf ihre Weis⸗


