Teil eines Werkes 
1. Th. (1822)
Entstehung
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koſete, auf ſeinen Arm nahm, in ſeinen Mantel wickelte, und damit herum haͤtſchelte, als wenn er nichts beſſeres zu thun gehabt haͤtte. Ich haͤtte raſend werden moͤgen, und Mirza wieherte und ſchnaufte, daß man haͤtte taub werden moͤ⸗ gen, und baͤumte ſich und ſprang, daß mir beina⸗ he der Arm am Zuͤgel zerbrach. Und wahr⸗ haftig, es war kein Wunder, denn kein Edelmann oder Diviſions⸗Obriſt, hatte wohl je vorher dar⸗ an gedacht etwas Aehnliches zu thun; deshalb gaffte denn auch ein jeder hin. Nun kam Haupt⸗ mann Zollendorf, mit dem Nachtrab der Di⸗ viſion;zum Henker, Baron rief er,iſt es jetzt Zeit ein Kind zu warten? Legt es nieder, und reitet vor die Fronte.Ja, ja, gnaͤdi⸗ ger Herr, thut es, ſagte ich,was ſollen die Andern ſonſt von uns denken.Zollen⸗ dorf, rief mein Herr,uͤbernehmt das Com⸗ mando ein viertel Stuͤndchen, denn bei Gott, es koſte was es wolle, ich will dies unſchuldige Le⸗ ben in Sicherheit bringen! Zollendorf zuckte die Achſeln; aber was war zu thun? Zeit hatte niemand zu verlieren; er ritt alſo davon. Was nun in ſolchen Fallen meinen Herrn betrifft,