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nen Leiden zu geben, aber er war noch zu heftig erſchüttert, und der Verſuch ging über ſeine Kräfte. „Später, mein Kind, ſpäter!“ ſagte ſein Vater, ſelbſt tief bewegt.„Folge mir, wir dürfen uns keiner neuen Gefahr ausſetzen, und die Zeit drängt. Ohnehin wird die Rüuͤckkehr nicht leicht ſein.« Mittlerweile hatten auch die Uebrigen den Durch⸗ gang erzwungen, und als ſie in die Hütte traten, er⸗ kannte Jaques ſeine zwei Oheime, die Brüder ſeines Vaters, und Pierre, den Diener. Alle ſchloſſen ihn in die Arme, und wünſchten ihm Glück zu ſeiner Be⸗ freiung. Dann drängten ſie zur Abreiſe. Sie hatten Schneeſchuhe an, und außerdem noch zwei Paare mit⸗ gebracht, von denen eines leider überflüſſig war. Das andere mußte Jaques anlegen. Pierre nahm den Schlitten in's Schlepptau und Blanchette wurde darauf gebunden, ohne daß man Be⸗ ſorgniß vor den Wölfen hegte. Die Wölfe mochten kommen, wenn es ihnen gefiel. Die Befreier waren gut mit Waffen verſehen, und auch Jaques erhielt eine Flinte, welche ſein Vater ihm über die Schulter hing, und dann ſeine Hand ergriff. „Dieß iſt der Augenblick nicht,“ ſagte er,„die Ueberreſte deines armen guten Großvaters mitzuneh⸗ men. Im Frühlinge werden wir zurückkehren und dann für ein chriſtliches Begräbniß auf unſerem Kirchhofe im Dorfe Sorge tragen. Aber beten wollen wir noch einmal an ſeinem Grabe!“. Sie traten Alle in die Milchkammer und knieten
an dem Grabhügel des Großvaters nieder. Lebewohl, geliebter, theurer Greis,“ ſprach Ja⸗ es. Pater mit gerührter Stimme.„Ich befolge gewiß
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