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Im Schnee begraben! : nach einer wahren Begebenheit seinen jungen Freunden erzählt / von Franz Hoffmann
Entstehung
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1 3 Stimmen, unterſchied ſogar ſeinen Namen, und ſtieß

nun einen jubelnden Schrei des Entzückens aus, der von draußen her mit ähnlichen Zurufen beantwortet wurde.

Von Neuem griff jetzt Jaques, halb beſinnungslos voor Freude, zu ſeiner Schaufel, und arbeitete ſich mit Macht durch den Schnee, ſeinen Errettern, ſeinen Be⸗ freiern entgegen. Bald unterſchied er deutlich und im⸗ mer deutlicher die Stimmen, und hörte, wie ſich die Leute draußen gegenſeitig zur Arbeit ermunterten. Und jetzt,... großer Gott, welche Seligkeit! jetzt ver⸗ 1 nahm er ſogar die Stimme ſeines Vaters, die herzer⸗ ſchütternd an ſein Ohr drang. Er jubelte von Neuem, er verdoppelte ſeine Anſtrengungen, die von außen mächtig unterſtützt wurden, und endlich, nach einigen langen Minuten, war die Schneemaſſe durchbrochen, die ihn noch von ſeinen Freunden trennte. 8

Jaques' Vater, von brennender Ungeduld, getrieben, wartete nicht, bis die Oeffnung bequem gemacht wurde.

1 Er drängte ſich hindurch, er eilte vorwärts, und einen 3 Schrei der Freude ausſtoßend, umarmte er ſeinen

Knaben und drückte ihn mit aller Kraft der Liebe an ſeine Bruſt.

Und dein Großvater, Knabe? rief er.

Jaques war ſo ergriffen und überwältigt, daß er nicht antworten konnte. Er führte ſeinen Vater in die Milchkammer, warf ſich an dem Grabe des Großvaters 1 nieder, und brach in Thränen aus. Sein Vater er⸗ rieth Alles, und das Täfelchen zu Häupten des Hü⸗ * gels beſtätigte ſeine traurigen Vermuthungen. Jaques verſuchte dem Vater eine Schilderung aller überſtande⸗