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auf die Erde, umſchlang es mit den Armen und weinte
bitterlich. Der traurige Augenblick war gekommen. Er ſollte, er mußte die ſanfte Gefährtin ſeiner Leiden, das einzige lebende Weſen, das ſeine Einſamkeit verſüßte, tödten; ſeine treue Ernährerin ſollte, mußte er morden, ſollte ihr ſein Meſſer in die Gurgel ſtoßen, ſollte ihr Schmerz verurſachen, nachdem ſie ihm nichts als Wohl⸗ thaten erzeigt hatte!
Er konnte ſich noch nicht zu dieſer grauſamen und doch ſo nothwendigen That entſchließen. Er verſchob die Ausführung deſſelben. Noch hatte er für einige Tage Lebensmittel, und er wollte ſparſam, äußerſt ſpar⸗ ſam damit umgehen. 3
Am 12. Februar bemerkte er in ſein Tagebuch: Es iſt mir unmöglich, mitten in den Aengſten und Sor⸗ gen, die mich umringen, alles aufzuſchreiben. Meine
Lebensmittel erſchöpfen ſich, und doch kann ich ohne
Gefahr für meine Geſundheit meine tägliche Ration nicht noch mehr verringern. Blanchette dagegen wird immer fetter, und ſcheint ſich ſelbſt mir zu beſſerer Nah⸗ rung anzubieten. Und doch.... ich kann es nicht über mich gewinnen.
Am 13. Februar.
Ich habe neue Nachforſchungen angeſtellt, die ganze Hütte durchſucht, an mehreren Orten die Erde durch⸗ wühlt,— umſonſt! Ich finde keine Nahrungsmittel mehr, und die Anſtrengung hat meinen Hunger nur noch geſteigert. Was ſoll aus mir und der armen Blanchette werden? O Gott, hilf du uns!
Am 17. Februar. 4
Die Kälte hat ſeit geſtern Abend ſo ſehr zugenom⸗ men, daß ich den ganzen Tag heizen muß. Dieß wäre
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