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ſeinem Haupte zuſammengebrochen ſein. Aber bald überzeugte er ſich, daß wenigſtens die Küche ſich noch in gutem Stande befand, und machte nun die Runde durch die Hütte, um ſich zu überzeugen, ob dieß überall der Fall ſei. Aber kaum beträt er den Stall, ſo zeigte ihm der erſte Blick die Spuren von einer ſchrecklichen Verwüſtung. Eine Maſſe von Trümmern bedeckte die Erde; die Mauer ſtand zwar noch, aber ſie war ſicht⸗ lich aus ihren Fugen gewichen, und drohte jeden Augen⸗ blick den Einſturz; ein Theil des Daches war zuſam⸗ mengebrochen, und Kalk, Schindeln, Trümmerſteine und Bruchſtücke von Balken lagen zerſtreut auf dem Boden umher. Irgend eine ſchwere Maſſe, dieß war augen⸗ ſcheinlich, mußte gegen die Hütte gerollt ſein. Ver⸗ muthlich irgend ein Felsſtück, das ſich oberhalb der Hütte von dem Berge losgeriſſen hatte, oder eine La⸗ wine, die von einem höher gelegenen Abhange herab⸗ geſtürzt war, aber noch nicht Kraft genug hatte, Alles vor ſich niederzuſtürzen und unter ihrer Wucht zu be⸗ graben.
Jaques dankte Gott, daß Er ihn in dieſer neuen Gefahr beſchützt hatte, und ſeine Rettung dünkte ihm ein ſicheres Zeichen, daß Gottes Vaterauge nach wie vor über ihm wache. Er gewann wieder Muth; ſein gebeugter Geiſt richtete ſich auf, und er faßte von Neuem Vertrauen auf die Zukunft.
Aber in Wahrheit, er bedurfte auch dieſen Muth, der arme Jaques. Das Unglück war noch nicht müde, ihn zu verfolgen. Es trat ein, was ſchon der Groß⸗ vater heimlich gefürchtet hatte: Die Ziege fing an, weniger Milch zu geben.
Jaaques bemerkte es zuerſt um die Mitte des Monats


