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des Feuers gebratenen Kartoffeln, ein Schlückchen Wein wurde dem Feſtmahle hinzugefügt, und ſo hielten ſie eine Mahlzeit, welche ihnen ſo vortrefflich ſchmeckte, als ob ſie mitten im Ueberfluſſe geſeſſen hätten. Aber auch Blanchette wurde bei dieſem kleinen Feſte nicht vergeſſen. Jaques ſuchte ihr das duftigſte Heu aus, gab ihr eine ganz friſche Streu, beglückte ſie mit einer doppelten Ration Salz, und überhäufte ſie mit dem dreifachen Maße von Liebkoſungen. So endete der Tag, welcher nichts als Trauer und Betrübniß zu brin⸗ gen gedroht hatte, glücklicher als mancher andere, den unſere Freunde in ihrer tiefen Einſamkeit zugebracht hatten. 2* Leider ſollten nicht viele ſolcher glücklichen Tage mehr folgen, und der Großvater ſchien davon überzeugt zu ſein, denn am nächſten Morgen forderte er Jaques auf, Tinte und Feder zu nehmen und die Worte nie⸗ derzuſchreiben, die er ihm diktiren würde. Dieſe Worte lauteten:
„Im Namen Gottes, des Herrn, Amen!“
„Es könnte geſchehen, daß ich von meinen Ange⸗ hörigen getrennt würde, ohne ihnen vorher meinen letz⸗ ten Willen kund gethan zu haben. Ich will keine all⸗ gemeine Verfügung über mein geringes Eigenthum tref⸗ fen, aber ich wünſche meinem lieben Enkel, dem hier gegenwärtigen Jaques Lopraz, einen Beweis meiner Liebe und meiner Dankbarkeit für alle ſeine mir ge⸗ widmete treue Sorgfalt zu geben, und darum bitte ich meine Erben, ihm, wenn ich ſelbſt es nicht mehr können ſollte, folgende Gegenſtände zu übergeben:
»Meine Repetir⸗Uhr.
„Meinen Stutzen.


